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| Die Schauübung |
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| Die diesjährige Großübung bzw. Schauübung im Rahmen der bayernweiten Brandschutzwoche fand am Samstag, 29. September 2007, in Buckenhof an der Jugendheimstätte Puckenhof statt. Teilgenommen haben sämtliche sieben freiwilligen Feuerwehren aus der VG Uttenreuth: FF Adlitz, FF Buckenhof, FF Marloffstein, FF Rathsberg-Atzelsberg, FF Spardorf, FF Uttenreuth und FF Weiher. |
| Das Übungsszenario |
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| Im Keller des Schulgebäudes kommt es zum Gasaustritt aus einer undichten Propangasflasche. Durch einen Zündfunken wird unter dem Hauptgebäude eine Explosion mit starker Druckwelle ausgelöst. Dadurch entstehen folgende Schäden: - das mittlere Treppenhaus stürzt ein, - durch die Erschütterungen im Gebäude stürzen einige Deckenelemente in der Turnhalle auf die darin befindliche Schulklasse ab, - mehrere Brandstellen entstehen (u. a. ein offener Dachstuhlbrand), - das Gebäude verraucht stark und - es kommt zum Stromausfall im gesamten Gebäude (kein Licht). Dementsprechend umfassend waren die Aufgaben für die sieben Feuerwehren: Menschenrettung, Verletztenbetreuung, Brandbekämpfung (Außen- und Innenangriff), Chemikalienbergung, Gebäudebelüftung, Verkehrsabsicherung und -regelung. |
| Zeitungsartikel |
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Feuerwehren wollen auf künftige Katastrophen vorbereitet sein
![]() Offener Dachstuhlbrand und Explosion im Schulgebäude mit Einsturz eines Treppenhauses, Absturz einiger Deckenelemente in der Turnhalle während einer Übungsstunde, eine große Anzahl eingeklemmter und verletzter Personen. Dieses Schreckensszenario bot sich den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren aus Buckenhof, Spardorf, Marloffstein, Weiher, Rathsberg, Uttenreuth und Adlitz am Samstag in der Jugendheimstätte Puckenhof. Was sich anhört wie eine große Katastrophe, war glücklicherweise nur eine Schauübung der sieben Wehren aus der Verwaltungsgemeinschaft. Aber wie schnell Katastrophen eintreten können, hat ja das verheerende Unwetter im Juli gezeigt. Deshalb sollte die Übung die Zusammenarbeit der Wehren noch weiter verbessern und die Einsatzstärke demonstrieren, so der Buckenhofer Kommandant und Einsatzleiter Gerhard Krauß. Zudem wurde erstmals die Zusammenarbeit des eigenen Feuerwehrarztes mit den Sanitätern der Wehren geübt. Das angenommene Szenario war dementsprechend auch erschreckend. Nach knapp einer Stunde waren dann alle 17 „Verletzten“ und ein „Toter“ geborgen und das „Feuer“ erlöscht. Krauß zeigte sich zufrieden mit den gezeigten Leistungen und der Zusammenarbeit. Aber er hatte auch festgestellt, dass die sieben Wehren mit der Schadenslage an ihre Grenzen gestoßen waren. Vor allem die Atemschutzgeräte seien gegen Ende der Übung zur Neige gegangen. Im Ernstfall hätte man andere Wehren nachalarmieren müssen, war sein erstes Fazit. kds/Fotos: Klaus-Dieter Schreiter - EN vom Di., 2. Oktober 2007 - Seite 6
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| Stand: 25. Oktober 2007 || Erstellt: 6. Oktober 2007 || Webmaster: Sven Pöhlmann || © 2005-2007 FF Buckenhof |