Bildergalerie zur Großübung 1999 in Dormitz


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Dies ist die Bildergalerie zur Großübung in Dormitz vom Samstag, 4. September 1999.
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Einsatzfotos
Großübung Dormitz 1999 - Bild 1 (Thumbnail)
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Großübung Dormitz 1999 - Bild 2 (Thumbnail)
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Großübung Dormitz 1999 - Bild 3 (Thumbnail)
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Großübung Dormitz 1999 - Bild 4 (Thumbnail)
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Großübung Dormitz 1999 - Bild 5 (Thumbnail)
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Großübung Dormitz 1999 - Bild 6 (Thumbnail)
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Großübung Dormitz 1999 - Bild 7 (Thumbnail)
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Großübung Dormitz 1999 - Bild 8 (Thumbnail)
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Großübung Dormitz 1999 - Bild 9 (Thumbnail)
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Zeitungsbericht vom 6. September 1999
Mit Schwabach-Wasser die
Dormitzer Brauerei "gelöscht"
Foto #1 zu Zeitungsartikel aus EN vom 6. September 1999
Erstmals wurde mit einer Feuerwehr-Großübung in Dormitz der Ernstfall geprobt. Acht Wehren aus Uttenreuth, Weiher, Buckenhof, Spardorf, Marloffstein, Rahtsberg/Atzelsberg, Adlitz und der "Gastgeber"-Gemeinde Dormitz mit insgesamt rund 110 Mann und 14 Fahrzeugen beteiligten sich. Laut Übungsplan, für dessen Ausarbeitung der Dormitzer Kommandant Erich Scharf viel Lob erntete, wurde von einem Brand im Gebäude des Brauerei-Geländes ausgegangen. Der Keller wurde eingenebelt, so dass die Feuerwehrleute sich in vollkommener Dunkelheit zum "Brandherd" vortasten mussten. An dem dreistöckigen Gebäude wurde mit der Drehleiter Menschenrettung geübt (Foto oben). Feuerwehranwärter stellten sich als "Verletzte" zur Verfügung. Für eventuelle echte Zwischenfälle stand
übrigens der ASB aus Neunkirchen bereit. Wichtigster Bestandteil der Übung in Dormitz war die Bereitstellung einer ausreichenden Menge von Löschwasser. Da die Hydranten nicht ausreichten, so die Annahme des Übungsplans, musste Wasser aus der Schwabach herbeigepumpt werden. Dazu wurde eine achthundert Meter lange Schlauchleitung gelegt (Foto unten), die am Ortseingang von Dormitz mit Hilfe einer Traverse über die Straße geführt wurde. Fünf Wehren waren an dieser Aufgabe beteiligt. Die Verlegung der Leitung samt Verkehrsregelung, sowie der Aufbau der drei Pumpen dauerte rund 15 Minuten. Pannen passierten keine, auch die "Verletzten" im alten Brauereigebäude kamen alle gesund nach Hause. Lediglich eine der Pumpen brachte nicht die erwartete Leistung. Sie muss jetzt überprüft werden.
jst/Fotos: Hofmann - EN vom Mo., 6. September 1999, Seite 4
Foto #2 zu Zeitungsartikel aus EN vom 6. September 1999



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