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| Fahrzeug- und Geräteschau (ab 10 Uhr) |
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Blick auf die ausgestellten Fahrzeuge: Am Morgen (gegen 9.50 Uhr) ist es noch sehr ruhig. |
| Blick auf den Feuerwehrhof von oben (ca. 10.15 Uhr). |
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Um 10.30 Uhr herrscht bereits reger Andrang am "Heißen Draht" und beim Verkauf der roten Feuerwehrhelme für die Kids. |
| Um kurz nach dreiviertel elf erfolgt die Demonstration des Sprungretters: Dieser wird mittels Druckluftflasche aufgeblasen. |
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Nach nur wenigen Sekunden ist das Gerät einsatzbereit. |
| Der Sprungretter in aufgeblasenem Zustand (ca. 1,80 m hoch) in der Draufsicht. |
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Gegen 11.15 Uhr ist im Hof der Buckenhofer Feuerwehr schon deutlich mehr los. |
| Vorstellung der Jugendfeuerwehr (ab 11 Uhr) |
| Die Jugend trifft die Vorbereitungen für ihre Vorführung: der TSA wird in Stellung gebracht. |
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Letzte Anweisungen von Jugendwart Björn Pöhlmann, damit gleich alles nach seinen Vorstellungen abläuft. |
| Hier erteilt der Gruppenführer und Jugendwart den endgültigen Einsatzbefehl. |
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Warten auf die Wasserversorgung, bevor der nächste Befehl erteilt werden kann. |
| "Wasser marsch!" am Verteiler für das erste Strahlrohr. |
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Nacheinander werden nun die weiteren Stahlrohre aufgebaut. |
| Schließlich das "Wasser marsch!" für das dritte und letzte Strahlrohr. |
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So sieht der fertige Löschaufbau mit den drei Strahlrohren aus. |
| An der Pumpe gibt es jetzt nichts mehr zu tun, außer das Löschgeschehen zu beobachten... |
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Beim Abbau der Löschgeräte werden die Jugendlichen von zukünftigen(?) Feuerwehrmännern bestaunt. |
| Fettexplosion, Spritzwand und Einsatz von Feuerlöschern (ab 12 Uhr) |
| Fettexplosion: So sähe es aus, wenn eine brennende Pfanne Fett mit Wasser ablöscht werden würde (wobei hier relativ wenig Wasser zum Einsatz kam)! |
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Die Spritzwand für die Kleinen (gegen dreiviertel zwei). |
| Kommandant Wolf Kulla demonstriert den Einsatz eines Feuerlöschers und erzeugt dabei eine beeindruckende Pulverwolke (rechtes Bild). |
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| Rettung aus einem Pkw (ab 15 Uhr) |
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Das "verunglückte" Fahrzeug wird mit Holzscheiten unterbaut. |
| Nahezu zeitgleich zum Unterbauen des Fahrzeugs werden Schere und Spreizer vorbereitet. |
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Ein Feuerwehrsanitäter verschafft sich durch Einschlagen einer Scheibe Zugang zur verletzten Fahrerin, um diese zu beruhigen und um ihr die lärmende Arbeit der Feuerwehr erklären zu können. |
| Um einen Ansatzpunkt für den Spreizer an der Tür zu haben, wird zuerst der Kotflügel zusammengedrückt. |
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Danach kann die Tür sukzessive aufgespreizt werden. |
Die Tür ist ab und wird aus dem Arbeitsbereich gebracht (oben links).
Da bei der verletzten Person eine Rückenverletzung vermutet wird, muss sie schonend über eine sog. Schaufeltrage ohne Abknicken der Wirbelsäule aus dem Fahrzeug geholt werden. Hierzu wird zunächst die A-Säule des Fahrzeugs mittels Spreizer durchgeschnitten (oben rechts), dann die Frontscheibe mit einer speziellen Glassäge durchtrennt (mitte links), bevor die übrigen Holme (B- und C-Säulen) durchtrennt werden können (mitte rechts und unten links).
Gleichzeitig muss an jedem Holm ein Feuerwehrmann stehen, um das Absacken des Dachs auf die Patientin zu verhindern (unten rechts). |
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Dann ist auch das Dach ab und wird aus dem Einsatzbereich entfernt. |
Die abgeschnittenen und teilweise sehr scharfkantigen Holme werden mit roten "Schutzhüllen" (Schutz vor Verletzungen) abgedeckt. Der Schwelleraufsatz, ein sehr stabiler (gelber) Metallwinkel (Bildmitte oben), wird in der Türunterkante angelegt, um dann mit einem hydraulischen Stempel das Armaturenbrett samt Lenkrad von der eingeklemmten Fahrerin wegzudrücken.
Vorher muss jedoch noch ein (Holz-)Unterbau unter dem Schweller aufgebaut und die Verlängerung der A-Säule mit Schere und Spreizer durchtrennt werden. |
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Das Auto nach Einsatz des Stempels: Es sind hier noch einmal sehr gut der gelbe Schwelleraufsatz, der Unterbau und der hydaulische Stempel zu erkennen. Die Füße der Fahrerin sind jetzt nicht mehr eingeklemmt und sie kann problemlos mittels Schaufeltrage aus dem Fahrzeug geholt werden.
Übrigens: Die eingeklemmte Fahrerin wurde die ganze Zeit über mit Decke und Helm mit Visier gegen Glas- und Metallsplitter geschützt. Auch alle am Fahrzeug arbeitenden Einsatzkräfte müssen Helm mit Visier sowie Aidshandschuhe zum Eigenschutz tragen. |
| Eigentlich war "Ben" für die Rettung aus dem Fahrzeug vorgesehen. Da er dann doch nicht gebraucht wurde, begann er mit einem spontanen Frustsaufen. Es dauerte aber gar nicht lange, dann gesellten sich weitere Trinkgenossen zu ihm... |
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