Feuerwehr-Humor


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Ein Indianer studiert stirnrunzelnd Rauchzeichen und schüttelt dabei immer wieder verständnislos den Kopf. Schließlich sagt sein Stammeskollege: "Weißt du, was du da seit einer Stunde lesen willst? Einen Waldbrand!"

 
Das Telefon klingelt und ein Kind geht dran und flüstert:
"Hallo?"
"Hallo, kann ich deinen Papa sprechen?"
"Nein, der ist beschäftigt."
"Kann ich denn deine Mama sprechen?"
"Nein, die ist auch beschäftigt."
"Ist denn sonst noch jemand da?"
"Ja, die Polizei."
"Kann ich von denen jemanden sprechen?"
"Nein, die sind alle beschäftigt."
"Ist denn sonst noch jemanden da?"
"Ja, die Feuerwehr."
"Kann ich von denen jemanden sprechen?"
"Nein, die sind alle beschäftigt."
"Ist denn außerdem noch jemand da?"
"Ja, der Notarzt."
"Kann ich den mal sprechen?"
"Nein, der ist ebenfalls beschäftigt."
"Ist denn sonst noch jemand da?"
"Ja, ein Krankenwagen."
"Kann ich von denen jemanden sprechen?"
"Nein, die sind alle beschäftigt."
"Was machen die denn alle?"
"Mich suchen!"

 
Zwei Freunde gehen im Moor spazieren. Plötzlich sinkt der eine bis zur Brust in den Morast. Schnell eilt der andere, die Feuerwehr zu holen, die auch prompt eintrifft und die Leiter ausfährt, um den Versinkenden zu retten.
Dieser winkt aber ab: "Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav in die Kirche gegangen. Der Herr wird mich schon retten!" Also trabt die Feuerwehr wieder ab.
Nach einigen Stunden entscheidet der Kommandant doch noch mal ins Moor auszurücken: "Der Mann geht ja drauf, dem müssen wir einfach helfen!" Angekommen sehen sie, dass nur noch der Kopf herausguckt. Also Leiter raus, retten wollen! "Nein!", sagt da der Versinkende, "Ich bin 50 Jahre Christ, habe auch immer meine Kirchensteuer bezahlt. Gott wird mich schon retten!" Naja, da muss die Feuerwehr wieder abziehen.
Einige Zeit später kommt dem Kommandanten aber doch wieder der Mann in den Sinn und er lässt noch einmal ausrücken. Im Moor angekommen sehen sie aber nur noch, wie die letzten Haare versinken! Nichts mehr zu machen! Der Versunkene kommt in den Himmel und ist stinksauer: "Sofort her mit dem Chef!", brüllt er Petrus an, der diesen auch sofort holt. Zu dem meint er: "50 Jahre war ich Christ, immer habe ich meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt und nun so was! Hättest du mich nicht retten können?" "Was regst du dich denn so auf, mein Sohn?" spricht Gott zu ihm. "Wozu habe ich dir wohl dreimal die Feuerwehr geschickt!"

 
Florian 12/1: "Leitstelle für Florian 12/1!"
Leitstelle: "Hier Leitstelle!"
Florian 12/1: "Wir können leider unseren Einsatz nicht fortführen, da wir einen Defekt am Fahrzeug haben."
Leitstelle: "Was ist denn defekt?"
Florian 12/1: "Unser rechter Außenspiegel!"
Leitstelle: "Na, dann können Sie doch noch zum Einsatz fahren!"
Florian 12/1: "Leider nicht - unser Auto liegt drauf!"

 
"Guten Tag, ich möchte einen Antrag auf Namensänderung stellen. Mein Name ist Brenz."
"Aber der Name ist doch normal."
"Schon, schon, aber wenn ich telefoniere und mich mit 'Hier Brenz' melde, kommt immer die Feuerwehr!"

 
Der Barkeeper zum Gast: "Ihre Frau ist am Telefon. Sie möchte wissen, ob man Feuerwehrleuten ein Trinkgeld gibt."

 
Anruf in der Zentrale: "Hilfe, hier brennt es!"
Wachhabender: "Ihre Adresse bitte!"
Anrufer: "So helfen Sie mir, ES BRENNT!"
Wachhabender: "Geben Sie mir Ihre Adresse, bitte!"
Anrufer: "Ich stehe mitten in den Flammen, machen Sie schnell!"
Wachhabender: "Sofort, aber sagen Sie mir, wie wir zu Ihnen kommen!"
Anrufer: "Naja, haben Sie denn nicht mehr diese niedlichen roten Autos?"

 
Was ist das beste Löschmittel?

Ganz eindeutig Bier! Es bietet den geforderten Dreifach-Schutz, nämlich Wasser, Schaum und CO2!

 
Ein großes Chemiewerk brennt, überall fliegen die Fetzen. Der Firmenbesitzer bietet der Feuerwehr, die ihm die wichtigen Forschungsunterlagen bergen kann, 1.000 Mark. Alle schütteln den Kopf. Für 10.000 Mark probieren es ein paar, haben aber keine Chance. "100.000 Mark!", ruft er verzweifelt.
Da kommt von ganz hinten eine kleine Dorffeuerwehr mit ihrem TSF zwischen den ganzen High-Tech-Löschfahrzeugen durchgebrochen und fährt todesmutig mitten in die Flammenhölle. Die Männer kämpfen verzweifelt, aber siegreich den Brand komplett nieder. Alle sind begeistert. Bei der Scheckübergabe wird der Kommandant gefragt, was er denn mit dem vielen Geld machen wolle. Sagt er: "Zuerst reparieren wir an diesem Sch**ß-Karren die Bremsen!"

 
An der Himmelstüre klopft es. Petrus macht auf - keiner da. Es klopft nochmal. Petrus öffnet wieder - wieder keiner da. Nach kurzer Zeit ein drittes Klopfen - wieder keiner da. Petrus legt sich auf die Lauer. Es klopft wieder, Petrus reißt die Tür auf und schnappt sich blitzschnell einen Mann, der davor steht. "Was soll jetzt das?", brüllt er ihn an.
"Ich kann nichts dafür.", meint der Mann, "Ich hatte einen Herzstillstand, da war ich das erste Mal hier. Dann haben die Feuerwehrmänner zu reanimieren begonnen. Eine Weile ging das gut, dann war ich wieder hier. Da kam der Rettungsdienst und hat defibrilliert. Naja, schließlich ging's wieder schlechter und ich war wieder da. Dann kam der Notarzt und hat medikamentös therapiert - schwupps, ging's wieder besser. Aber mittlerweile haben sie mich dem Krankenhaus übergeben - jetzt bleibe ich endgültig hier."
Ein kleiner Bub geht mit einem Hund spazieren. Am Hund hat er ein Spielzeug-Feuerwehrauto befestigt. Er kommt an einer Feuerwache vorbei, vor der ein Feuerwehrmann steht.
"Hast du aber ein schönes Feuerwehrauto", sagt er anerkennend zu dem Kind. Doch dann betrachtet er die Sache genauer.
"Wieso um Gottes Willen, hast du dein Auto bei dem Hund an den Hoden befestigt? Das macht man doch am Halsband!"
"Ich weiß", antwortet der Bub, "aber dann funktioniert die Sirene nicht mehr!"

 
Schwerer Verkehrsunfall, der Fahrer ist im Wrack seines Porsches eingeklemmt. Während ihn die Feuerwehr langsam herausschneidet, jammert er ständig: "Mein Porsche, mein Porsche, mein Porsche..."
Darauf ein Feuerwehrmann an der Bergeschere: "Was regen Sie sich über ihr Auto auf? Merken Sie denn nicht, dass Ihnen der linke Arm fehlt?"
"Meine Rolex, meine Rolex, meine Rolex..."

 
"Unsere Feuerwehr hat einen neuen Löschzug bekommen!" "Und was machen sie mit dem alten?" "Der wird nur noch bei falschem Alarm eingesetzt!"

 
In sieben Metern Tiefe bemerkt ein Feuerwehrtaucher einen anderen, der in der gleichen Tiefe ohne Taucherausrüstung unterwegs ist.
Der Feuerwehrtaucher geht sechs Meter tiefer, wenige Minuten später ist auch der andere wieder da.
Als der nach weiteren neun Metern wieder zur Stelle ist, nimmt der Feuerwehrtaucher eine Tafel und schreibt darauf: "Wie zum Teufel schaffst du es, in dieser Tiefe so lange ohne Taucherausrüstung zu bleiben?"
Der andere kritzelt mit letzter Kraft auf die Tafel: "Ich ertrinke, du Trottel!"

 
Die Feuerwehr rast mit Tatütata zur Uni. Dort kommt der Uni-Professor entgegen und fragt: "Wohin des Weges, du Mann des Feuers?"
Antwortet der Einsatzleiter: "Zum Herd des Brandes, du Loch des Ar..."

 
Wieviel Mann Besatzung hat ein ostfriesisches Löschfahrzeug?

32 - ein Fahrer, ein Beifahrer und 30 Mann Orchester fürs Tatütata!

 
Ein Mann ruft den Wetterdienst an und sagt: "Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass die Feuerwehr gerade Ihre leichte Bewölkung aus meinem Keller pumpt."

 
Der Chef der Feuerwache kommt - beide Hände tief in den Hosentaschen - ganz langsam in den Aufenthaltsraum seiner Männer.
Nachdem er in Ruhe einen Kaffee getrunken hat, sagt er: "Macht euch mal langsam und sachte fertig - das Finanzamt brennt."

 
Feuerwehr, THW und Bundeswehr veranstalten einen Wettkampf unter dem Motto: "Wer kann an einem Tag die meisten Telegrafenmasten setzen?"
Der Wettkampf beginnt schon früh morgens und am Ende des Wettkampftages zählt die Jury:

THW: 10 Telegrafenmasten
Feuerwehr: 11 Telegrafenmasten
Bundeswehr: 1 Telegrafenmast

Der Vorsitzende der Jury ist etwas verwirrt. "Wie konnte denn das passieren?", fragt er den Leiter des Bundeswehrteams. "Das THW hat zehn Telegrafenmasten, die Feuerwehr sogar elf und ihr nur einen gesetzt?"

"Nunja", sagt der Teamleiter der Bundeswehr, "aber die schauen auch alle noch zehn Meter aus der Erde heraus..."

 
Aufgewacht mit schwerem Schädel -
gradī noch geträumt von einem Mädel -,
der Piepser singt das Lied vom Brand.
"Zwei" zeigt die Uhr dort an der Wand.

Raus, ins kalte Auto rein;
frostig istīs, es wird bald schneiīn.
Im Eis auf der Scheibe nur ein Schlitz,
eiskalt ist der Fahrersitz.

Motor blubbert, kommt in Gang,
kriegt schnell jenen hohen Klang,
den man vom Nürburgring her kennt
und den man "höhertourig" nennt.

Reifen quietschen schon beim Start,
Kurventechnik: herzlich/hart,
Ideallinie nehmen, gradeaus -
da ist auch schon das Spritzenhaus!

Klar, jetzt ist der Motor warm,
die Scheibe frei und - Fehlalarm!

Ein "Bürger" tat den Melder drücken,
um dann fröhlich abzurücken.
Erwischen müsstī man diesen Knaben,
um ihm die Meinung mal zu sagen.

 
Petrus stand die Hand am Ohr,
wieder an dem Himmelstor;
vielen war von dieser Welt,
lang bei ihm Quartier bestellt.

Da rief er den Cherubim:
"Hört her! Ich befehle ihm,
Leute von der Feuerwehr,
lass er ohne weit'res her.

Lass sie ein ins Himmelreich,
wie sie ausseh'n ist mir gleich;
denn die Kerls ich seh's voraus,
löschen sonst die Hölle aus."

Ist dir um die Hölle bang?
Guter Petrus: Gott sei Dank!
In den Himmel kommt seither
jeder von der Feuerwehr.

 



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Stand: 17. März 2004 || Erstellt: 29. September 2001 || Webmaster: Sven Pöhlmann || © 2001-2004 FF Buckenhof