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Kuppeln der 90m C-Leitung: Die Aufgabe für den Trupp (2 Jugendliche) besteht darin, die sechs C-Schläuche in maximal 55 Sek. zusammenzukuppeln. Im Einsatz ist dieses Können unerlässlich. |
| Gerätezuordnen: Es müssen diverse feuerwehrtechnische Geräte in die Kategorien "Wasserentnahme", "Wasserfortleitung", "Wasserabgabe" und "Zubehör" eingeordnet werden. Die Jugendlichen sollen hierbei zeigen, dass sie den Zweck der Geräte kennen. |
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Umspritzen eines Eimers mittels Kübelspritze: Hierbei geht es um den Umgang mit einem durchaus effektiven Löschgerät für Kleinbrände: der Kübelspritze. Diese Übung macht den Jugendlichen erfahrungsgemäß am meisten Spaß; wohl weil dabei nicht nur der Eimer nass wird... |
| Ankuppeln eines C-Strahlrohres an einen C-Schlauch und Ziehen der Schlauchreserve: Dies ist eine der Grundtätigkeiten im Feuerwehrdienst, die im (Brand-)Einsatz immer wieder von großer Bedeutung ist. Die Schlauchreserve ist unbedingt notwendig, damit der Trupp im Löscheinsatz mit dem wassergefüllten, und dadurch starren, C-Schlauch beweglich bleibt. |
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Mastwurf am C-Strahlrohr: Dieser Knoten dient dazu, im Einsatz den C-Schlauch hochziehen zu können, z. B. um ihn in den 2. Stock eines Hauses zu bringen. |
| Leinenbeutel Zielwerfen: Der Leinenbeutel muss zwischen den beiden Pfosten hindurch geworfen werden. |
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C-Schlauch ausrollen: Der C-Schlauch muss genau in dem vorgegebenen Feld ausgerollt werden und darf die Begrenzungen nicht überrollen. Dabei sollen die Jugendlichen die im Einsatz wichtige Tätigkeit des Schlauchauswerfens erlernen. |
| Rettungsknoten anlegen: Dieser Knoten dient im Ernstfall als letzte Rettung aus einer Notlage (z. B. wenn bei einem Gebäudebrand die Fluchtwege abgeschnitten sind und man sich an der Hauswand entlang abseilen muss). |
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Saugleitung kuppeln: Die Saugleitung muss im Einsatzfall gekuppelt werden, um Wasser aus einem offenen Gewässer (z. B. Fluss oder See) entnehmen zu können. Hierfür wären allerdings mehr als zwei Saugschläuche notwendig. |
| Mastwurf am Saugkorb: Der Mastwurf wird normalerweise am Saugkorb der gekuppelten Saugleitung (siehe vorheriges Bild) befestigt, um diesen gegen Abtreiben zu sichern und um ihn wieder aus dem Wasser ziehen zu können. |
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Theoretische Prüfung: Zum Schluss müssen alle Teilnehmer noch einen Fragebogen mit zehn Testfragen beantworten. Die Testfragen drehen sich um die grundlegenden Tätigkeiten im Feuerwehralltag. |
| Die erfolgreiche Buckenhofer Jugendgruppe mit ihrer Betreuerin Heike Schiefelbein (kniend) und ihrem Jugendwart Björn Pöhlmann (ganz links). Die acht teilnehmenden Jugendlichen waren (von rechts): Sebastian Diesel, Dominik Molz, Felix Gutgesell, Ralph Rödel, Benjamin Dorschner, Phillip Marks, Frank Schiefelbein und Philipp Kuhn (vorne liegend). |
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Nach erfolgreichem Ablegen aller elf praktischen und der theoretischen Prüfungsteile bekommen die Jugendlichen ihre wohlverdienten Abzeichen überreicht: die Bayerische Jugendleistungsspange. |